Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne.

Europas umfangreichster Onlineshop für Stromerzeuger

Wärmeinsel bei Stromausfall – Notstrom für Kommunen

Kommunale Krisenvorsorge

Wärmeinsel bei Stromausfall. Sicher versorgt.

Bei einem Stromausfall müssen kommunale Anlaufstellen zuverlässig funktionieren. Wir unterstützen Städte und Gemeinden bei der Planung passender Notstromlösungen für Wärmeinseln und Notfallrückzugsorte.

Bedarfsgerechte AuslegungMobile & stationäre AggregatePassendes Zubehör
KI-generierte Darstellung einer kommunalen Wärmeinsel an einem winterlichen Abend mit mobilem Notstromaggregat vor dem Gebäude
Beispielhafte Darstellung – KI-generierte Visualisierung
Kommunen & öffentliche Gebäude
Strom für wesentliche Verbraucher
Planung nach tatsächlichem Bedarf
Grundlagen der Notfallvorsorge

Was ist eine Wärmeinsel – und was ein Notfallrückzugsort?

Beide Konzepte stärken die kommunale Krisenvorsorge. Welche Funktionen ein Gebäude im Ereignisfall übernehmen soll, entscheidet über seinen Energiebedarf.

Temporäre Anlaufstelle

Wärmeinsel

Eine Wärmeinsel bietet Menschen bei einem länger anhaltenden Stromausfall einen beheizten Aufenthaltsbereich und gegebenenfalls Informationen, Licht sowie eine Möglichkeit zum Aufwärmen. Sie ist nicht automatisch für Übernachtungen ausgelegt.

Erweiterte Schutz- und Versorgungsfunktion

Notfallrückzugsort

Je nach kommunalem Konzept können Schulen, Sporthallen oder Gemeindezentren weitere Aufgaben übernehmen – etwa Aufenthalt, Kommunikation oder die Versorgung besonders hilfsbedürftiger Personen. Dafür sind zusätzliche Betriebsabläufe und Kapazitäten nötig.

Unterstützung im Ereignisfall

Ein sicherer Ort zum Aufwärmen und Informieren

Eine Wärmeinsel kann Menschen bei längeren Stromausfällen vorübergehend einen geschützten, beleuchteten und beheizten Aufenthaltsbereich bieten.

Ob warme Getränke, Sitzgelegenheiten, Informationsangebote oder Lademöglichkeiten vorgesehen sind, hängt vom lokalen Notfallkonzept und der Ausstattung des Gebäudes ab.

  • Geplante Anlaufstelle mit klaren Öffnungszeiten und Zuständigkeiten
  • Stromversorgung für Beleuchtung, Kommunikation und erforderliche Gebäudetechnik
  • Barrierearme Wege, Personal und Versorgung entsprechend dem Nutzungskonzept
Notstromversorgung planen
KI-generierte Darstellung eines Wärmeinsel-Aufenthaltsraums mit Besucherinnen, Besuchern und betreuenden Helfern
Beispielhafte Darstellung eines betreuten Aufenthaltsbereichs – KI-generierte Visualisierung
Wesentliche Funktionen

Damit Ihr Standort auch ohne Netzstrom funktioniert

Eine verlässliche Notstromversorgung hält genau die Funktionen betriebsbereit, die Ihr kommunales Einsatzkonzept tatsächlich vorsieht.

Wärme & Raumklima

Versorgung der Regelung, Pumpen und Lüftung – oder geeigneter elektrischer Heizlasten, sofern diese eingeplant sind.

Beleuchtung

Ausreichende Ausleuchtung von Aufenthaltsräumen, Zugängen und wichtigen Verkehrswegen.

Information & Kommunikation

Strom für geeignete Informations-, Lade- und Kommunikationsmöglichkeiten.

Sicherer Betrieb

Berücksichtigung von Einspeisung, Schutztechnik, Kraftstoffversorgung und betrieblicher Organisation.

Schritt für Schritt

Eine Wärmeinsel mit Notstrom planen

Nicht die maximale Generatorleistung ist der Ausgangspunkt, sondern Ihr Gebäude und die Verbraucher, die im Krisenfall wirklich laufen müssen.

Wichtig: Ein Stromerzeuger erzeugt elektrische Energie, nicht automatisch Raumwärme. Ob Ihre Heizung bei einem Gas- oder Stromausfall funktioniert, muss gesondert geprüft werden.
01

Standort & Nutzung definieren

Gebäude, Personenanzahl, Öffnungszeiten und vorgesehene Schutz- und Versorgungsfunktionen festlegen.

02

Verbraucher & Anlaufströme erfassen

Heizungsanlage, Pumpen, Licht und Kommunikationsmittel mit tatsächlicher elektrischer Last berücksichtigen.

03

Aggregat & Einspeisung auslegen

Mobiles oder stationäres Konzept wählen; Netztrennung, Schutzmaßnahmen und Einspeisepunkt fachgerecht planen.

04

Betriebsdauer & Logistik festlegen

Kraftstoffbedarf, sichere Lagerung, Nachversorgung und personelle Betreuung für das definierte Szenario planen.

05

Probelauf & Einsatzorganisation

Unter Last testen, Personal einweisen und Wartung sowie Wiederholungsprüfungen organisieren.

Technische Möglichkeiten

Welche Notstromlösung passt zur Wärmeinsel?

Es gibt keine pauschale Generatorgröße für jede Kommune. Die richtige Lösung ergibt sich aus Lastprofil, gewünschter Betriebsdauer und Gebäudetechnik.

Flexibel einsetzbar

Mobiles Notstromaggregat

Für mehrere mögliche Standorte und ein vorbereitetes Einspeisekonzept. Transport, Aufstellfläche und Anschluss müssen im Vorfeld geklärt sein.

Notstromaggregate ansehen
Fester Standort

Stationäre Notstromversorgung

Für dauerhaft vorbereitete Gebäude mit definierten Verbrauchern und auf Wunsch einer automatischen Umschalteinrichtung.

Stationäre Lösung anfragen
Individuell zu prüfen

Hybrid- und Speicherlösung

Ein Speicher kann bestimmte Verbraucher puffern und Laufzeiten unterstützen. Die Systemdimensionierung erfolgt nach Einsatzprofil.

Konzept besprechen
Sicherheit geht vor: Verbrennungsmotorische Stromerzeuger niemals in Innenräumen betreiben. Aufstellung und Abgasführung müssen die Gefährdung durch Kohlenmonoxid ausschließen. Der Anschluss an die Gebäudeinstallation gehört in die Hände einer Elektrofachkraft; eine Rückspeisung ins öffentliche Netz muss sicher verhindert werden.
Häufige Fragen

FAQ: Wärmeinseln und Notstromversorgung

Welche Leistung benötigt ein Notstromaggregat für eine Wärmeinsel?

Das hängt nicht nur von der Größe des Gebäudes ab, sondern von den gleichzeitig betriebenen elektrischen Verbrauchern, ihren Anlaufströmen und der Art der Heizung. Grundlage ist eine Lastaufstellung mit ausreichend Leistungsreserve. SEV unterstützt bei der Vorauswahl geeigneter Aggregate.

Kann eine Heizung bei Stromausfall mit einem Generator weiterlaufen?

Häufig benötigt eine bestehende Heizungsanlage Strom für Steuerung, Pumpen oder Gebläse. Ob sie mit Notstrom betrieben werden kann, hängt zusätzlich von der Verfügbarkeit des Energieträgers und der Gebäudetechnik ab. Eine rein elektrisch betriebene Heizung erfordert meist deutlich höhere Generatorleistung.

Wie lange muss die Notstromversorgung durchhalten?

Die erforderliche Betriebsdauer ergibt sich aus dem örtlichen Krisen- und Versorgungskonzept. Häufig werden mehrtägige Szenarien betrachtet. Entscheidend sind realistische Lasten, Kraftstoffverbrauch, Nachbetankung, Wartung und Ablösung des Betriebspersonals – eine pauschale 72-Stunden-Vorgabe gilt nicht für jeden Standort.

Ist eine automatische Netzumschaltung notwendig?

Nicht grundsätzlich. Ob eine manuelle oder automatische Umschaltung sinnvoll ist, richtet sich nach Betriebskonzept und Verfügbarkeit von eingewiesenem Personal. Entscheidend sind eine geeignete Umschalteinrichtung, sichere Netztrennung und ein fachgerecht installierter Einspeisepunkt.

Kann ein mobiles Aggregat mehrere kommunale Gebäude versorgen?

Das ist möglich, wenn die jeweiligen Standorte vorab technisch vorbereitet sind und die Logistik im Einsatzfall funktioniert. Einspeisepunkte, Leistungsbedarf, Netzform und Schutzmaßnahmen müssen für jedes Gebäude gesondert beurteilt werden.

SEV – Stromversorgung für Kommunen

Ihre Wärmeinsel braucht ein belastbares Notstromkonzept.

Beschreiben Sie uns das Gebäude, die vorgesehenen Verbraucher und die gewünschte Betriebsdauer. Wir helfen Ihnen, passende Aggregate und Zubehörkomponenten auszuwählen.